Drei Filme in einer Woche eines Regisseurs. Das ist eine verdammt gute Leistung, allerdings wird die Qualität der Filme wahrscheinlich stark unter allen Erwartungen zurückbleiben und jeden Liebhaber der bewegten Bilder abschrecken. Da ist es durchaus eine gute Nachricht, dass sich Guillermo del Toro für seine Arbeit mehr Zeit nimmt, als ich mir mit dem Betrachten seiner Erzeugnisse.
Drei Mal in sieben Tagen ein Film des mexikanischen Regisseurs, der sich demnächst an den Dreh des Lord of the Rings-Prequels The Hobbit setzen wird. Erfahrungen in dem Genre hat er mit den drei ausgewählten Streifen bereits gemacht, die in dieser Woche hier rezensiert werden. Die beiden Comicverfilmungen des roten Hellboy und der Erzählung von Pan’s Labyrinth (OT: El Laberinto del fauno) sind Beweis von seiner Regiekunst. Zudem schrieb er noch die Drehbücher, welche Aufgabe ihn auch bei dem ersten Hobbit Teil erwartet.
Mit seinen neuen Arbeiten muss jeder Fan von Tolkien und der Lord of the Rings-Trilogie von Peter Jackson, der lediglich als Produzent bei der Hobbit Verfilmung tätig ist, allerdings noch bis frühstens 2010 warten. Bis dahin versöhne man sich doch mit den drei in dieser Woche vorgestellten Filmen.
