Comicverfilmungen
(via Halliway)
Das neue Jahr geht schon in die fünfte Woche und mir fällt gerade auf, dass bisher noch keine Comicverfilmung in den Kinos lief. Was noch keine Comicverfilmung? (fragt ihr) Nein. Die kommen immer erst im Sommer. (antworte ich altklug) Dann kann man ja in Ruhe über ebensolche schreiben.
Sin City (USA 2005, R: Robert Rodriguez)
Ich gehöre ja nicht zu den Leuten, der in Comics und (für die höher elaborierten) Graphic Novels versinken kann. “There was a time”, sagte einst Bruce Willis, da habe ich Spider-Man im Heftformat gekauft, Mickey Mouse Magazine durchgeblättert und Mangas von hinten aufgerollt. Aber der Funke wollte nie so recht überspringen. Deshalb fiel die Wahl auch nicht ganz so leicht schließlich auf diesen Film. Tja, mir fehlen schlicht die Referenzen an die Vorlagen.
Warum Sin City? Nun, Robert Rodriguez hat einen Episoden-Noir-Film mit einem unverkennbaren Stil erschaffen. Die Optik der Stadt der Sünden ist einfach nur genial und kann von Herrn Frank Miller nicht einfach mal so kopiert werden und gibt dadurch einen guten Film (The Spirit – *würg*). Form und Inhalt, Regisseur und Cast werden hier zu einer Einheit, die einfach nur genial ist. Besonders gefallen haben mir Clive Owen, Bruce Willis, Mickey Rourke, Brittany Murphy, Josh Hartnett, …
Ach ja, es fielen mir noch andere Filme ein. Komischerweise gehören dazu nicht Nolans neue Batman-Filme. Die haben mehr was von Thrillern und haben für mich eigentlich nichts mehr mit Comics zu tun. Natürlich sind sie nicht schlecht, aber Nolan hat dem Franchise irgendwie auch seine Magie genommen. Mit der wurde es zwischen Burtons und Nolans Filmen allerdings auch viel zu weit getrieben. Zum Abschluss gibt es noch eine sehr heiße Tanzszene:


Huhu
Sin City. Nun ja, ich habe 2x versucht mir den Film anzugucken. Ich fand ihn rein optisch immer sehr interessant, aber vom Inhalt her sagte er mir so gar nicht zu. Tja, soll wohl nicht sein ^^
Der wärs bei mir auch fast geworden…