Animationsfilm
(via Halliway)
Ja, ihr kennt es sicher schon von mir. Erstens: Durch den Media Monday und neuerdings auch wieder tatsächliche Arbeit außerhalb der Semesterwochenstunden im Universitätsbereich, zusätzlichen Aufgaben wie Kinobesuche und ab und zu sogar Essenszubereitung, wie -verschlingung, habe ich montags schlicht keine Zeit für weitere Aktivitäten. Nun bin ich auch noch eine Woche im Verzug: Das wird unten aufgeholt.
Nun, Animationsfilme sind ja fast seit es Filme gibt, ein relativ fester Bestandteil der Branche und wird schon seit Anbeginn nicht nur als Kinderkram abgetan. Tatsächlich sticht unter allen Animationsfilmen natürlich das Werk und Erbe von Walt Disney heraus. In den letzten Jahren wurde der Begriff Animationsfilm vorrangig auf 3D-Animationen, also am Computer generierten Figuren bezogen. Firmen wie Dreamworks und Sony konnten sich etablieren und müssen sich dennoch immer hinter dem Platzhirsch Pixar setzen.
Allerdings möchte ich mal eine ganz andere Schiene wahrnehmen, als die meisten anderen Leute. Wenn man an Pixar denkt, schwelgen mir Bilder aus all ihren (wirklich tollen) Filmen vor, abgesehen vielleicht von den Cars-Teilen (wer braucht die schon?). Bei Dreamworks denken wir natürlich an Shrek und seine Abenteuer plus Kater-Spin-Off. Aber ich möchte mal einen Kurzfilm benennen. Um ehrlich zu sein, ich verstehe ihn nicht, er ist wahrlich einer der Animationsfilme, die explizit für die älteren Kinobesucher und Filmrezipienten gehören. Salvador Dali hat sich nämlich einst mit Walt Disney zusammengetan. Heraus kam dieses Machwerk Destino:
+++Nachtrag+++ #16 – (Noch) ungeplante Fortsetzungen
Nun zu dem Thema kann ich tatsächlich ganz schnell antworten und ohne viel über es nachdenken zu müssen. Es gibt schlicht keinen Film, zu dem ich mir eine (weitere) Fortsetzung wünschen würde. Natürlich gibt es positive Beispiele, dass Nachfolger ihre Originale toppen können (Indiana Jones and the Last Crusade, Star Wars VI, Back to the Future Part II, usw.). Dagegen kontern mindestens eben so viele schwache Nachfolger, um uns bloß zu erinnern, dass Altes, manchmal unberührt sein sollte (Indiana Jones 4, die neue Star Wars Trilogie, X-Men 3 usw.)
Es ist wirklich so, die Filme, die mir am besten gefallen, sind einfach auf einen Teil ausgelegt: Fight Club, Requiem for a Dream oder ein Up lassen am Ende einfach keine Fragen mehr offen. Sie sind in sich stimmig und (nahezu) perfekt auf ihre jeweilige Art. Nicht selten sind es gerade die kleineren Produktionen, die sich einfach darauf konzentrieren, EINEN Film zu machen und damit alles wichtige und gute zu erzählen und zu zeigen (Donnie Darko, Garden State, Irreversible). Nein, manche Fortsetzungen sind gut, manche schlecht. Die, die angekündigt sind – und seien wir mal ehrlich, dass sind unverhältnismäßig viele (Reboots, Remakes einberechnet) – dass einfach kein weiteres Sequel, Prequel oder sonst etwas mehr geplant werden sollte.
Herrlich Disney und dali eine tolle Kombiantion…zumal er ja zu meinen Lieblingskünstlern gehört
WOW! Der Kurzfilm ist extrem verstörend, aber super schön animiert.
Wie schön sie am Ende in seinem Herzen ist *_*